Für den ersten Eindruck gibt es nur EINE Chance!

Es liegt in der Natur der Sache, dass sich alle Senioren- und Pflegeheime mehr oder weniger mit Geruchsproblemen konfrontiert sehen.

Da der olfaktorische Sinn der Menschen darauf trainiert ist, sich an Gerüche zu gewöhnen, stellt das an sich für die Bewohner/Patienten nicht wirklich ein Problem dar, da sie den schlechten Geruch nach einiger Zeit kaum noch wahrnehmen.

Für Besucher jedoch ist der weitverbreitete Geruchs-Cocktail eine große Zumutung, weshalb ein Besuch z.B. im Altersheim für viele Gäste mit Unbehagen und Überwindung verbunden ist. Das ist unangenehm für Bewohner/Patienten auf der einen (da sie sich häufige Besucher ihrer Angehörigen wünschen) und für die Betreiber auf der anderen Seite, da der erste Eindruck von Besuchern oft ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Heimes für ihre Angehörigen darstellt.

Darüber hinaus gilt es bei den Überprüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen im Hinblick auf die Qualität der Pflegeeinrichtung gut abzuschneiden. Die Geruchsatmosphäre hat nicht unerheblichen Einfluss auf die Wahrnehmung der Hygiene.

Neben den positiven Effekten der biologischen Geruchsvernichtung hat et-projekt spezifische Lösungen mit Assoziations- und Wirkstoffdüften entwickelt, die aromatherapeutische Wirkungen sowie Demenzkonzepte ermöglichen.

IM MITTELPUNKT STEHT DER MENSCH

„Im Wald riecht es nach Bäumen, am Strand nach Meer und in der Bäckerei nach frischen Brötchen. Das ist so wahr wie unvollständig. Heute kann es dank modernen Duftdesigns überall nach allem duften. Oder lieber nicht?”