Duftdruck hinterlässt einen bleibenden Eindruck

Drucksachen können viel mehr, als Inhalte in Wort und Bild verpackt zu transportieren. Es nutzen die blumigsten Formulierungen und die buntesten Bilder nichts, wenn das Schriftstück ungelesen im Papierkorb landet oder in der Flut der Informationen untergeht.

Eine Möglichkeit, Aufmerksamkeit zu erwecken, den Erkundungsreiz anzuregen und bleibenden Eindruck zu hinterlassen ist Duftdruck.

Düfte mit ihrem direkten Draht ins Unterbewusstsein bewirken

  • schnelle Assoziationen
  • direkte Wirkung auf Emotionen
  • Verankerung von Erinnerungen
  • Aktivierung des Erkundungsreizes
  • Erhöhung des Wiedererkennungswertes

Alles, was aus Papier oder Pappe hergestellt ist und sich bedrucken lässt, kann man auch beduften.
Die Einsatzmöglichkeiten sind so vielfältig, wie es strategische Ansätze gibt:

  • Produktflyer
  • Verpackungsmaterial oder Logopapier
  • Produktumverpackungen
  • Werbung in Zeitschriften
  • Rabattcoupons
  • Visitenkarten
  • nach Lebkuchen duftende Korrespondenz zur Weihnachtszeit

… der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und alles Denkbare ist hier i.d.R. auch machbar.

Wenn es sich nicht um Standarddüfte wie z.B. Apfel, Rose, Fichtennadel, Schokolade, Leder etc. handelt, sondern um Produktdüfte, wird im eigenen Labor von et-projekt AG anhand eines zur Verfügung gestellten Originaldufts der Duft adapiert und ein spezielles Duftölkonzentrat hergestellt. Dieses muss spezielle Merkmale besitzen, um für die Verarbeitung im Duftlack geeignet zu sein. Der Duftlack wird wie eine fünfte Farbe im Druckprozess verarbeitet und nach Fertigstellung duftet das Druckstück originalgetreu und lang anhaltend.

Je nach gewünschter Haltbarkeit, Intensität oder Zielsetzung sind verschiedene Varianten im Offset- oder Siebdruck möglich.

IM MITTELPUNKT STEHT DER MENSCH

„Im Wald riecht es nach Bäumen, am Strand nach Meer und in der Bäckerei nach frischen Brötchen. Das ist so wahr wie unvollständig. Heute kann es dank modernen Duftdesigns überall nach allem duften. Oder lieber nicht?”